Lange Nacht der Forschung 2016

Die diesjährige lange Nacht der Forschung am 22. April war ein voller Erfolg! Die Veranstaltung zum Generalthema "Hightech-Forschung, Industrie 4.0 und Digitalisierung" lockte rund 13.000 BesucherInnen an die insgesamt 15 Ausstellungsorte.

Reges Interesse bei der Langen Nacht der Forschung 2016

Österreichweit konnten etwa 180.000 BesucherInnen verbucht werden. 

An den Ausstellungsorten in Innsbruck, Innsbruck-Land, Kufstein und Osttirol zeigte sich auch die Tiroler Industrie von ihrer innovativsten Seite, um für Zukunftszweige zu sensibilisieren und letztlich auch den Technikernachwuchs zu fördern.

„Produkte für Weltraummissionen, Biopharmazeutika als Tabletten und Injektionen sowie eine Welt aus bunten Farben und Lacken machen neugierig für die Geheimnisse der Forschung“, freute sich der Geschäftsführer der Industriellenvereinigung Tirol, Mag. Josef Lettenbichler, auf die starke Präsenz industrieller Vielfalt und die große Zahl an interessierten BesucherInnen.

Im Centrum für Chemie und Biomedizin (CCB) in Innsbruck stellten die Unternehmen Adler-Werk Lackfabrik, Plansee SE und Sandoz ihre neuesten Innovationen vor. GE Jenbacher machte in Hall an der UMIT Station und die Unternehmen hollu Systemhygiene (Zirl), Liebherr-Hausgeräte (Lienz), Durst Phototechnik (Lienz) sowie A. Loacker Konfekt (Heinfels) luden vor Ort an ihren Standorten zum Besuch. An diesen Stationen wurden sozusagen am Puls des Geschehens industrielle Abläufe praxisnah vorgeführt, Neuentwicklungen vorgestellt und zukünftige Perspektiven in Richtung Industrie 4.0 und Digitalisierung aus erster Hand erläutert.

Die lange Nacht der Forschung wurde von der Industriellenvereinigung Tirol und ihren Mitgliedsunternehmen unterstützt und von der Standortagentur Tirol sowie den Tiroler Hochschulen organisiert. Details finden Sie auf www.langenachtderforschung.at/tirol.

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