Als Mitglied des „Tirol Economic and Innovation Board“, kurz TEIB, wird die IV Tirol in Zukunft ihre Expertise bei der Stärkung des Wirtschafts- und Innovationsstandortes Tirol einbringen, mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der Tiroler Industrie zu verbessern.
Mit dem TEIB richtet Wirtschaftslandesrat Mario Gerber ein neues Beratungsgremium ein, bestehend aus Expertinnen und Experten der Tiroler Wirtschaft und Wissenschaft, das die Landesregierung in zentralen wirtschaftlichen Fragestellungen beraten wird. Ziel des TEIB ist die Stärkung des Wirtschafts- und Innovationsstandortes Tirol, die Weiterentwicklung des Technologietransfers zwischen den Tiroler Unternehmen und den Hochschulen sowie die Verbesserung der internationalen Positionierung der Tiroler Wirtschaft.
Perspektive der Tiroler Industrie
Mit einem Anteil von 38,9 Prozent an der Tiroler Bruttowertschöpfung und über 40.000 Beschäftigten ist der produzierende Bereich, also Industrie, Bau- und Energiewirtschaft, Tirols Wirtschaftsmotor Nummer eins. Deshalb ist es aus Sicht der IV Tirol sehr erfreulich, dass die Industriellenvereinigung mit IV-Tirol-Präsident und IV-Tirol-Geschäftsführer gleich zwei starke Stimmen der Tiroler Industrie vertreten sind, die Forderungen und Perspektiven der Tiroler Industrie in die Beratungen und Beschlüsse des TEIB einbringen werden.
Mission: Top20bis30
„Es ist sehr erfreulich, dass die IV Tirol eingeladen wurde, sich am TEIB zu beteiligen. Eines unserer wichtigsten Ziele ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der Tiroler Industrie zu steigern. Deshalb haben wir auch unser ‚Strategisches Aktionsprogramm Tiroler Industrie 2030‘ entwickelt, anhand dessen es gelingen wird, Tirol bis 2030 zur einer der Top 20 Industrieregionen Europas zu machen. Unsere exzellenten Industriebetriebe sollen in Tirol die Rahmenbedingungen vorfinden, die sie benötigen, um international erfolgreich zu sein. Wir werden uns kritisch und engagiert mit Ideen und Forderungen aus unserer Strategie im TEIB einbringen, um sicherzustellen, dass die Tiroler Industrie bald wieder zu den Besten der Besten in Europa gehört“, fassen die beiden IV-Vertreter ihre Erwartungen für das TEIB zusammen.


