Eduard Fröschl wurde am 26. Februar einstimmig als erster Tiroler zum Bundesvorsitzenden der Jungen Industrie (JI) gewählt. IV-Tirol-Präsident Max Kloger ist überzeugt, dass die Tiroler Perspektive dadurch im Bund künftig stark vertreten wird, und wünscht dem neuen Vorsitzenden viel Erfolg für seine Vorhaben.
Als unparteiliche Plattform bringt die Junge Industrie generationenübergreifende Perspektiven in die öffentliche Debatte ein und verschafft den Anliegen junger Verantwortungsträger aus dem industriellen Bereich im gesamtpolitischen Diskurs Gehör. Diesem Anspruch ist Fröschl in den vergangenen Jahren bereits in der Tiroler Landesgruppe durch enormen persönlichen Einsatz und ein klares Profil gerecht geworden.
Fokus auf Leistung und Generationengerechtigkeit
Im Zentrum steht für ihn dabei ein klarer Grundsatz: Leistung muss sich lohnen. Entsprechend konsequent fordert er die spürbare Entlastung von Arbeitseinkommen und echte Anreize für Vollzeitarbeit. Auch die weitreichende Generationengerechtigkeit denkt er ganzheitlich – von Modellen für sinnvolles Arbeiten im Alter bis hin zur zwingenden Zukunftsfähigkeit des Pensionssystems. Eine zentrale Rolle spielt für ihn zudem die Bildungsebene, insbesondere die frühe Vermittlung von MINT- und Zukunftskompetenzen. Dass er bei all diesen Vorhaben stets auf eine starke sozialpartnerschaftliche Zusammenarbeit setzt, um die Bedürfnisse der kommenden Generation abzusichern, hat den industriellen Nachwuchs in Tirol stark positioniert. Diesen Tatendrang wird er nun auch auf Bundesebene einbringen.
Gratulation der Tiroler Industrie
Max Kloger, Präsident der IV Tirol, freut sich über die Wahl und gratuliert dem neuen Vorsitzenden: „Eduard Fröschl hat in Tirol eindrucksvoll bewiesen, mit wie viel Leidenschaft und Ausdauer er sich für die Anliegen des industriellen Nachwuchses einsetzt. Er kennt die Herausforderungen unserer kommenden Leistungsträger aus der täglichen Praxis. Dass nun erstmals ein Tiroler diese verantwortungsvolle Position im Bund übernimmt, ist ein starkes Signal und eine große Auszeichnung für seine bisherige Arbeit. Wir gratulieren ihm herzlich zur Wahl, sind stolz auf diesen Tiroler Meilenstein und wünschen ihm für seine Vorhaben in Wien viel Erfolg und Durchsetzungskraft.“


